International Visitors: You find an English version here
Die Haartransplantation hat sich zur einen sehr effektiven Option entwickelt die Folgen von Haarausfall zu kaschieren. Vor allem neue Techniken wie die FUE mit dem Vorteil der wegfallenden Narbe haben dazu beigetragen, dass die Haartransplantation heute ein weit verbreiteter Standardeingriff ist.
Allerdings ist in Europa und speziell im deutschsprachigen Raum die Methode der FUE immer noch eine eher selten angewendete Methode. Zudem werfen die neuen Techniken der FUE wie auch die damit gesammelten positiven Erfahrungen neue interessante Fragen auf. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, zur Förderung und Verbesserung der Methode der FUE einen Arbeitskreis zu gründen. Das Ziel dieses Arbeitskreises ist es, den Austausch unter diesen Spezialisten zu fördern, und sich auf die Probleme dieser Gruppe zu konzentrieren.
Dieser Arbeitskreis verfolgt folgende Ziele:
Unser Ziel ist es, Wissenschaft und Praxis an einen Tisch zu bekommen, um letztendlich praxisnahe Lösungen auf Basis wissenschaftlicher Daten und Fakten zu entwickeln.
Konkret bestehen bereits Vereinbarungen mit der Universität Berlin zu einer wissenschaftlichen Forschungstätigkeit. Auch mit Professor Paus wurde Kontakt aufgenommen. Ziel ist es, im Jahr 2011 einen wissenschaftlichen Workshop zum Thema Haartransplantation mittels FUE zu veranstalten, um hier den Dialog zu fördern.
Spezialisten aus Forschung, Universität, Klinik und Praxis sind herzlich eingeladen mit ihrer wissenschaftlichen Erfahrung in der Haarfollikelforschung und ihren klinischen Erfahrungen in der FUE-Haarchirurgie an dieser Arbeit und dem Arbeitskreis teilzunehmen. Die Spezialisierung auf Europa als Gebiet soll es ermöglichen, eine regelmäßige und intensive Kommunikation unter den Mitgliedern aufzubauen. Kurze Wege und pragmatische Vorgehensweise sind uns wichtig. Wir freuen uns auf weitere Mitglieder. Nehmen Sie einfach Kontakt über unser Kontaktformular auf.
R. Azar
L. Heitmann